Weltpremiere in Haan: Handball-Ampelmännchen – DAS ORIGINAL – jetzt an zwei Standorten

Haan hat ein neues sportliches Highlight im Straßenbild: Handball-Ampelmännchen – DAS ORIGINAL – ist jetzt an Fußgängerampeln zu sehen. Installiert wurden die Motive an der Ampel Dürerstraße / Ecke Kölner Straßesowie an der Kreuzung Bachstraße / Düsseldorfer Straße. Damit setzt die Stadt Haan ein sichtbares Zeichen für Handball, Bewegung und gelebtes Vereinsleben – mitten im Alltag.

Ein Zeichen für Handball, Teamgeist und Ehrenamt

Die Handball-Ampelmännchen stehen stellvertretend für das, was Handball in Haan ausmacht: Woche für Woche engagieren sich Trainerinnen und Trainer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Helferinnen und Helfer sowie viele Eltern und Unterstützende – besonders in der Kinder- und Jugendarbeit. Das Projekt macht dieses Engagement sichtbar und bringt den Handballsport dorthin, wo ihn alle sehen: auf die Straße.

So sehen die originalen Handball-Ampelmännchen aus
  • Rot: ein Torwart mit hochgerissenen Armen – „Stopp“ auf Handball-Art.
  • Grün: ein Feldspieler in dynamischer Bewegung (Sprungwurf) – passend zu „Los geht’s“.

 

So verbindet die Ampel das Alltägliche (Warten und Gehen) mit dem, was Haan sportlich prägt: Energie, Fair Play und Teamgeist.

Von der Idee zur Umsetzung
Was als Impuls aus dem Vereinsumfeld begann, wurde gemeinsam mit verschiedenen Partnern möglich gemacht – aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Vereinsleben. Genau das macht das Projekt so besonders: ein freundlicher Hingucker, der Aufmerksamkeit schafft und zeigt, wie kreative Vereinsideen eine Stadt bewegen können.

Stefan Panthel, 2. Vorsitzender der DJK UNITAS HAAN:
„Wir sind total begeistert und stolz! Wir genießen diesen Augenblick, haben aber schon die nächsten Ideen. Der Handballsport lebt in Haan – und die Entwicklung ist großartig, gerade im Jugendbereich. Wenn wir damit Kinder im Alltag erreichen, wenn sie an der Ampel stehen, das Handball-Ampelmännchen sehen und sich freuen, unseren Sport überall zu erleben, dann ist genau das der Effekt, den wir uns wünschen: Neugier, Begeisterung und vielleicht der erste Impuls, selbst einmal den Ball in die Hand zu nehmen.